Die Metamorphische Methode

Die Metamorphische Methode wurde in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts vom englischen Therapeuten Robert St. John entwickelt. Später wurde sie von Gaston Saint-Pierre bis 2011 international unterrichtet. Heute verbreiten seine Schülerinnen und Schüler seine Lehren weiter.

 

Hierbei handelt es sich um eine leichte Massage an Füßen, Händen, Kopf und Rückgrat mit bis zu tiefenentspannendem Effekt. Der Klient bleibt voll bekleidet. Dabei können sich Energieblockaden, in der Psyche verankerte negative Glaubensmuster und sogar Traumata nach und nach lösen und ausgeglichen werden, die vor allem in der Zeit zwischen der Empfängnis und der Geburt des Klienten verursacht wurden - eben in der Zeit seiner Metamorphose. 

 

Die Metamorphische Methode ist eine Methode und keine Therapie.

Mein aktueller Blogeintrag:

Mein Rolfing Tagebuch Teil 2 / 3

Eines meiner Ziele, das ich für 2017 endlich angehen wollte, waren meine alten 'Gebrechen', die ich mir in meiner Kampfsportära zugezogen hatte, die aber nie zu 100 % auskuriert waren.

 

Zwar hatte ich schon einige Methoden ausprobiert, die zwar Linderung gebracht hatten, aber die Problematiken eben nicht zu 100% gelöst hatten. Also musste eine andere, intensivere Methode her, die richtig in die Tiefe geht.

 

Nach einigen Recherchen über die Jahre entschied ich mich, es mit Rolfing zu versuchen. Ich fand in Düsseldorf eine zertifizierte Rolferin, die einen guten Eindruck auf mich machte.

 

Dieser Blogartikel beschreibt meine Erfahrungen und Ergebnisse in den 10 Standardsitzungen bei ihr. 

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