Was darf ich essen? 

Die Stern-Titelstory Nr. 9 vom 19.02.2015
Die Stern-Titelstory Nr. 9 vom 19.02.2015

Heutzutage gibt es Angebote für alle denkbaren Ernährungsrichtungen und Diäten. Es scheinen immer mehr Menschen unter Nahrungsmittel- unverträglichkeiten zu leiden. Einige Lebensmittelskandale gingen in den vergangenen Jahren durch die Presse, die viele Menschen verunsichert haben. Aber auch Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel aufgrund einer speziellen Lebensphilosophie sind weit verbreitet. An erster Stelle seien hier die Vegetarier und Veganer genannt. Vegan sein entwickelt derzeit zu einem Supertrend, dem nicht nur 'echte' Veganer folgen. Vegan sein ist hip.

 

Aber warum gab es das früher nicht?

 

Die aktuelle Stern-Titelstory nimmt sich dieses Phänomens an und versucht sich teilweise erfolgreich an einer Erklärung...teilweise leider auf sehr fragwürdigem journalistischen Niveau.

Zwischen gesunder Ernährung und Hysterie - wenn Genuss zur Glaubensfrage wird

Von Lebensphilosophie und Statussymbol

Statussymbol Bio - weil man es sich ja leisten kann!
Statussymbol Bio - weil man es sich ja leisten kann!

Du bist, was Du isst. Viele Leute, die alles nach dem Motto in sich reinstopfen - Hauptsache, es ist günstig und es geht schnell, ernähren sich meist unbewusst oder sind häufig gestresst. Viele andere Menschen kaufen mit der Prämisse im Supermarkt ein, mit möglichst wenig Geld, möglichst viele Lebensmittel zu erhalten. Das sind dann meistens die Leute, die nicht viel Geld haben und häufig auf industriell produzierte Lebensmittel aus dem Supermarkt zugreifen. Gerade diese Lebensmittel sind oft stark denaturiert, mit Zusatzstoffen haltbarer gemacht, enthalten viel ungesunde (gehärtete) Fette und Zucker oder Salz. Sie sind also nicht wirklich gesund.

 

In einer Statistik vor ein paar Jahren wurde verkündet, dass Fleisch hauptsächlich zu einem Lebensmittel der Unterschicht geworden ist. Dabei spreche ich hier bei Fleisch von Billigaufschnitt, Wurst und Fleisch aus Massentierhaltung. Bei unseren Großeltern galt Fleisch noch als Luxus; Stichwort der Sonntagsbraten. In sofern war früher Fleisch schon ein Statussymbol, wenn es mehrmals wöchentlich auf dem Tisch stand. In den Siebzigerjahren wurde Fleisch im Alltag immer selbstverständlicher auf unseren Tischen. Die Statussymbole waren dann eher die Delikatessen. Heute zeichnet Besserverdienende und Leute aus gehobenen Bildungsschichten ein niedriger Fleischkonsum aus. Das dann konsumierte Fleisch ist auch in der Regel hochwertig - also bio.

 

Meine Eigentumswohnung, mein Studienabschluss, mein Vollzeitjob, mein Stamm-Bio-Supermarkt. So könnte man heute seine Statussymbole aufzählen. Ja, qualitativ hochwertige Lebensmittel sind ein Statussymbol geworden. Sich frei zu entscheiden, was man essen möchte und zu wissen, was gesund ist, kennzeichnet Dich als Mitglied einer gehobenen Gesellschaftsschicht. Es hebt Dich ab vom Mainstream, wie es in der Stern-Titelstory richtig gefolgert wird.  Zu welcher gesellschaftlichen Schicht oder Szene Du gehörst oder welche Lebensphilosophie Du vertrittst, zeigst Du nach außen u. a. mit Deiner Ernährung. 

 

Als populäres Beispiel sei hier einmal die vegane Ernährung genannt. Vor einigen Jahren noch von der Allgemeinheit als Spinner belächelt oder gar als potenziell kriminelle Randgruppe abgetan, haben wir heute einen wahren Modetrend des Veganismus. Wer in sein will, ernährt sich vegan. Die Bandbreite geht von eben diesen Trendveganern bis zu den wirklich eingefleischten Veganern, die in ihrem Lebensstil eine Art Ersatzreligion sehen, wie es in der Stern-Titelstory bezeichnet wird. Das sehe ich gar nicht so abwegig, aber der Tonfall der Stern- Autoren hat für mich klar unterschwelligen Hohn. Auf der einen Seite wird die Wankelmütigkeit der trendfolgsamen Modeveganer durch den Kakao gezogen, die sich im Restaurant als Veganer vorstellen, dann aber spontan auf der Karte zu einem nicht-veganen Gericht wechseln, was den Koch zur Verzweiflung treibt. Auf der anderen Seite unterstellt man konsequenten Veganern Selbstkasteiung und Genussverzicht, damit für sie diese Welt ein besserer Ort wird. Ich denke, von den Stern-Autoren dieser Titelstory ist definitiv niemand Veganer. 

 

Hier in Deutschland tut sich die Hotellerie und teilweise auch Gastronomie immer noch schwer, ein ansprechendes - wenn überhaupt existierendes - Angebot für Veganer und teilweise auch sogar noch für Vegetarier anzubieten. Gerade im gutbürgerlichen Gaststätten stößt der Gast oft noch auf Unwissen und Unverständnis. Aber viele kleine Anbieter haben die Marktnische für sich entdeckt, die beispielsweise in England schon fast zur Selbstverständlichkeit geworden ist.  Der Einzelhandel zieht nach, wie vor allem die expandierende, vegane Supermarktkette Veganz zeigt. Viele Hardcore-Veganer verübeln allerdings dem Gründer Jan Bredack die massive Kommerzialisierung des Veganismus, weil dies für die Lebensphilosophie vieler Veganer nicht wirklich vereinbar erscheint.  

 

Das Wahlessen: Entweder Du isst es oder Du isst es nicht

Wer sich ab und an mal etwas richtig Gutes gönnen kann, richtet nach außen eine klare Botschaft an seine Mitmenschen: Mir geht es gut!
Wer sich ab und an mal etwas richtig Gutes gönnen kann, richtet nach außen eine klare Botschaft an seine Mitmenschen: Mir geht es gut!

Früher konnten sich es die meisten Menschen gar nicht leisten, bei ihrer Essensauswahl wählerisch zu sein. Sie waren froh, wenn sie überhaupt etwas zu essen hatten. Viele Leute unserer Großeltern- und auch Elterngeneration können das extrem wählerische Verhalten der heutigen Generation nicht nachvollziehen. Auf der anderen Seite sehen sie, dass sich Kinder und Jugendliche gedankenlos von fast nur noch Junk Food ernähren. 

 

Warum viele Leute wählerischer geworden sind, hängt sicherlich mit den Lebensmittelskandalen der Vergangenheit und Gegenwart zusammen: Maul- und Klauenseuche, Vogelgrippe, Antibiotika im Fleisch, Pestizide auf dem Obst und Kolibakterien auf dem Salat...und demnächst soll es ja auch Genfood und Chlorhühnchen in Europa geben, wenn TTIP & TISA abgeschlossen werden. "Was kann man eigentlich noch bedenkenlos essen?", fragen sich viele Menschen zu Recht.

 

Früher hat sich darüber niemand Gedanken gemacht, weil jeder daran glaubte, das mit deutscher Gründlichkeit und deutschen Gesetzen schon ausreichend über uns gewacht wird - Pustekuchen! Ganz klar: die deutschen und europäischen Lebensmittelstandards sind die höchsten der Welt, aber nicht perfekt! Durch die geplanten Abkommen TTIP, CETA & TISA sind unsere sie stark gefährdet!

 

Der aufgeklärte Verbraucher von heute kauft wesentlich bewusster ein als früher. Das finde ich gut so. Der intelligente Verbraucher weiß, dass sein Kassenzettel ein Stimmzettel am Markt ist. 

 

Dogma: Genuss + Lebensfreude = ungesund leben

Deftiges Essen ist nicht dafür bekannt, besonders gesund zu sein.
Deftiges Essen ist nicht dafür bekannt, besonders gesund zu sein.

Es existiert die weit verbreitete Meinung, dass Menschen, die sehr exzessiv leben mehr Lebensfreude haben als die Menschen, die bewusst leben und auch auf viele Dinge aus verschiedenen Gründen verzichten. Ich selbst kann das nur wenig nachvollziehen.

 

Als ich jung war, habe ich auch regelmäßig exzessiv und gedankenlos gelebt. Natürlich hatte ich meinen Spaß, aber regelmäßig am Ende auch mein Leid dabei. Allerdings erlebt man mit Grenzüberschreitungen auch wichtige Erfahrungen für sich selbst. Heute lebe ich viel bewusster und mache genießerische Seitensprünge in die eher ungesunde Richtung auch bewusster als früher. Für mich ist der Verzicht und das Maßhalten auf / bei bestimmten Dingen keine Selbstbestrafung oder Lebensunlust, sondern eine erhöhte Lebensqualität und mehr Lebensfreude. Was andere Leute davon halten mögen, ist mir relativ egal! 


Lebensmittelunverträglichkeit - aber wie stark?

Ein medizinischer Allergietestbogen, aber ohne Erläuterung birgt er unnötige Risiken.
Ein medizinischer Allergietestbogen, aber ohne Erläuterung birgt er unnötige Risiken.

Lebensmittelunverträglichkeiten hat es schon immer gegeben. Aber noch nie waren sie so stark verbreitet wie heute! Gründe sind die fortschreitende Denaturierung unserer Nahrung und viel mehr Stress im Alltag, was die Allergieanfälligkeit erhöht.

 

Lebensmittelunverträglichkeiten sind aber immer verschieden stark ausgeprägt. Wie stark eine Lebensmittelallergie ausgeprägt ist, und wogegen Du allergisch bist, kannst Du bei einem ärztlichen Allergietest erfahren. Ein Kinesiologe kann dazu auch  unterstützende Infos besteuern.

 

Lebensmittelallergien und Lebensmittel- unverträglichkeiten sind aber nicht immer offensichtlich. Es kann sogar sein, dass Dein Körper auf Lebensmittel, die Du ganz besonders liebst, allergisch ist, aber dies sich nicht oder noch nicht offen zeigt. Oft ist man auf Dinge allergisch, die erst bei sehr regelmäßigem Konsum oder unter Stress anschlagen. Das heißt, wenn Du ab und zu mal ein bestimmtes Nahrungsmittel isst, worauf Du gering allergisch bist, schadet es Dir vielleicht gar nicht wesentlich. Mit zunehmenden Alter kann sich das aber ändern.

 

Der entscheidende Punkt ist, wie genau Dir Dein Arzt oder Heilpraktiker Deinen Allergietestbericht erläutert. Bei einer Roggen- und Gräserallergie beispielsweise, solltest Du nicht nur auf Backwaren mit Roggenanteil verzichten oder den Konsum einschränken sowie immer brav den Pollenflugbericht im Radio hören, sondern auch Weizen, Mais, Hafer, Rispenhirse, Reis, Bambussprossen und Rohrzucker meiden. Hättest Du es gewusst? 

 

Je nach Stärke Deiner Allergie, kannst Du problemlos ab und zu von den Lebensmitteln konsumieren, gegen die Du allergisch bist oder Du musst sie ganz konsequent meiden. Eine Freundin von mir hat eine starke Nussallergie. Wenn sie auch nur kleinste Mengen Nüsse, zum Beispiel versteckt in Backwaren, zu sich nehmen würde, wäre das ein Fall für den Notarzt. 

 

Aufgrund mangelnder Aufklärung werden viele Patienten durch eine Allergiediagnose verunsichert und meiden alle ermittelten Nahrungsmittel wie der Teufel das Weihwasser. Im Stern-Leitartikel bekam ich den Eindruck, dass sich der Autor gerade über solche Leute lustig zu machen scheint und sie schon fast als Simulanten hinstellte. Wenn sich jemand instinktiv dazu entscheidet, etwas nicht essen zu wollen, ist das natürlich ok und nicht lächerlich...es könnte sogar einen guten Grund haben. Unfassbar für ein angeblich seriöses Magazin!

 

Der nächste journalistische Tiefschlag, der mir auffiel, war die Verunglimpfung von Wasserfilteranlagen. Im Leitartikel ging es um ein Gerät für 1389,- Euro, das basisch-antioxidatives Aktivwasser herstellt. Diese Produktbezeichnung macht doch neugierig, oder? Soll es auch! Leitungswasser bis zu einem Reinheitsgrad von 92% und mehr zu filtern und zu reinigen ist ein Standard, der in vielen asiatischen Krankenhäusern normal ist. Die entgiftende Wirkung durch Anregung der Nierentätigkeit ist nicht nur bei Kranken empfehlenswert. Trotz höchster internationaler Standards befinden sich in unserem Leitungswasser immer noch unerwünschte Stoffe, der die Klärwerke nicht Herr werden können. Vor allem handelt es sich um Medikamentenrückstände. Fast unbelastetes Wasser zu trinken, ist nicht lächerlich, sondern vernünftig. Der obige Preis für eine Gegenosmoseanlage für den Hausgebrauch ist ein durchschnittlicher, gängiger Preis. High-end Geräte, z. B. aus Korea, kosten rund 3000,- Euro und reinigen Dein Leitungswasser auf einen Reinheitsgrad von 98%!  

 

Ein weiteres Allergie-Beispiel aus der Stern-Titelstory ist Gluten. Das Thema Glutenunverträglichkeit ging ausgiebig durch sämtliche Medien. Glutenfreie Lebensmittel sind mittlerweile auch in Deutschland angekommen, was in vielen anderen Ländern schon selbstverständlich ist.  

 

Hierzu tobte sich einer der Autoren des Stern-Leitartikels in einer äußerst herablassenden Weise aus, die für mich sogar das Niveau der Bild-Zeitung unterschritten hat. Ich frage mich, ob der Stern-Autor eine vergleichbare wissenschaftliche Ausbildung genossen hat, wie den amerikanischen Neurologen, den er in der Stern-Titelstory niedermacht? 

 

Mittlerweile haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass die allergische Ursache in seltenen Fällen tatsächlich beim Gluten selbst zu finden ist. Demnach sind nur 1% der Deutschen tatsächlich gegen Gluten allergisch. Das tatsächliche Problem liegt in der genetischen Manipulation des 'modernen' Weizens, um diesen resistenter gegen Schädlinge zu machen. Eine Erläuterung folgt im Video unten. Diese genetische Manipulation ist aber bei weitem noch nicht so stark ausgeprägt, wie bei den Produkten von Monsanto aus den USA, wovor auch schon Wissenschaftler ausdrücklich gewarnt haben. Auch die Monsanto-Produkte werden bei Abschluss von TTIP & Co. voraussichtlich ungekennzeichnet auf den europäischen Markt kommen.

 

Dass in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln deutlich zu viel Salz, Zucker bzw. Süßstoffe vorhanden sind, die in diesen Mengen definitiv nicht gut für Deine Gesundheit sind, ist selbst dem Durchschnittsbürger mittlerweile klar.

 

Unsere heutige Durchschnittsnahrung hat ganz klar zu wenig an Nährstoffen. Nach einer Statistik vom European Journal of Clinical Nutrition von 1997 nehmen wir im Vergleich zu unseren Urahnen heute nur noch von 1/2 bis zu 1/10 der Nährstoffe zu uns wie früher einmal. Das stimmt mich sehr nachdenklich. In Absprache und Austestung mit Deinem Arzt oder Heilpraktiker sind  Nährungsergänzungen zeitweise sicherlich in Betracht zu ziehen. 


Bei vielen Völkern und in vielen Religionen gibt es aus gutem Grund eine traditionelle Fastenzeit, um die verstärkte Entgiftung des Körpers anzuregen - zusätzlich zur alltäglichen Tätigkeit von Leber und Niere. Gerade heutzutage, wo wir täglich den verschiedensten Schadstoffen ausgesetzt sind, wird eine regelmäßige Entgiftung von ganzheitlich praktizierenden Ärzten und Heilpraktikern unter Aufsicht klar empfohlen. 

 

Verzicht auf Schädliches, um wieder genießen zu lernen

Grüner Tee - Einfachheit kann auch einfach purer Genuss sein.
Grüner Tee - Einfachheit kann auch einfach purer Genuss sein.

Bewusst auf minderwertiges Lebensmittel und Schadstoffe zu verzichten und möglichst naturbelassene Lebensmittel wieder kennen und genießen zu lernen, ist für mich kein Food-Katechismus, wie es abfällig im Stern-Leitartikel genannt wurde, sondern ein zurück gewonnenes Stück Lebensqualität.

 

Das, was uns heute teuer als Bio-Lebensmittel verkauft wird, kannten unseren Großeltern als 'normales Essen'. 

"Iss nichts, was Deine Großeltern nicht als essbar erkennen würden.", ist doch ein guter Leitsatz. 

Vive la différence...halte einfach nur Maß!

Fast Food mit Suchtfaktor ist ab und zu eine echte Wohltat!
Fast Food mit Suchtfaktor ist ab und zu eine echte Wohltat!

Die vielen Ernährungsstile, Diäten und Ernährungsphilosophien sind längst zu einem boomenden Geschäft geworden, die in stetiger Konkurrenz zu einander stehen. Promminente, Wissenschaftler und  Autoren sind oft die Zugpferde vor oder hinter einem Trend. Nachfrage kreiert neue Märkte. Daran ist für mich grundsätzlich nichts Verwerfliches.

 

Du selbst hast die große Auswahl bei diesem riesigen Angebot. Mache einfach Deine Erfahrungen damit! Die Frage ist nicht "Was darf ich essen?" Was Du essen darfst oder besser willst, bestimmst nur Du selbst!

 

Da ist es auch vollkommen OK, mal ab und zu ordentlich mit Freunden feiern zu gehen oder nach all dem gesunden Essen sich auch mal eine Portion Pommes zu gönnen. Du bist für Dein Leben selbst verantwortlich. Halte Maß in allem und genieße einfach Dein Leben! 

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Kommentare: 6
  • #1

    Callie Hon (Donnerstag, 02 Februar 2017 22:53)


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Mein aktueller Blogeintrag:

Work out your name in Judo

Kürzlich fand ich beim Surfen im Internet eine ganz nette Trainingsidee mit dem Namen 'Work out your name'. 

 

Hierbei waren jedem Buchstaben im Alphabet eine Fitnessübung zugeteilt worden. In der Reihenfolge der Buchstaben Deines Namens arbeitest Du Deine persönliche Reihenfolge an Übungen ab.

 

Das geht doch auch spezifischer, dachte ich mir...,und ich habe dieses Spiel ganz einfach spezifisch für Dein Judotraining zugeschnitten. 

 

Viel Spaß beim trainieren!

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