Alzheimer muss nicht sein!

Viele Menschen sehen Alzheimer als unvermeidliches Schicksal im Alter. Nach Meinung der Schulmedizin sind Demenzerkrankungen nicht heilbar. Leider werden die Demenzpatienten immer jünger, so dass heute schon ab 40 die Gefahr sehr präsent ist. Dabei ließen sich Demenzerkrankungen präventiv und im Frühstadium relativ leicht vermeiden, wenn Du bewusst und diszipliniert lebst.

 

In den USA konnten im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie sogar Alzheimerpatienten geheilt werden. Es ist also Zeit zum Umdenken in der Medizin!

 

Wie Du Dich am besten vor Demenzerkrankungen schützen kannst, erfährst Du, wenn Du weiter liest.

Ist Alzheimer heilen möglich?

Nach Erfahrung der gängigen Schulmedizin ist Alzheimer nicht heilbar. Durch Medikamente wird hauptsächlich das Fortschreiten der Demenz verlangsamt und die Krankheit erträglicher gemacht. Solche Demenzmedikamente sind vor allem:

  • Antidementiva verzögern den Fortschritt von Alzheimer
  • Neuroleptika zur Minderung von Begleitsymptomen
  • Antidepressiva gegen depressive Schübe
  • Nootropika stärken das zentrale Nervensystem

Therapeutische Methoden ergänzen oft sinnvoll die Demenzmedikation:

  • Psychotherapie zur Linderung psychischer Störungen
  • Verhaltenstherapie als Hilfe zur besseren Bewältigung des Alltags
  • Ergotherapie zur Motorikschulung und Ähnliches zur Sinnesschulung

Alzheimer im Anfangsstadium wird immer wieder mit einer Depression falsch diagnostiziert, weil die Symptome bei beiden Krankheiten anfänglich sehr ähnlich sind. Im weiteren Verlauf der Krankheit lagern sich immer mehr giftige Eiweißstoffe im Gehirn ab und verhärten zu Plaque. Dies schädigt das Gehirn. Beim Patienten fallen immer mehr Gehirnfunktionen zu Lern-, Merkfähigkeit und Orientierung im Alltag aus. Ein lebensgefährlicher Prozess hat begonnen.

 

Das Thema Ernährung spielt bei Demenzerkrankungen eine wichtige Rolle: Die Verteufelung von Cholesterin seit den Neunzigerjahren unterstützte übrigens den Fakt, dass wir heute vor einem Heer an Alzheimerpatienten stehen. Zu viel Milch steht übrigens auch als Risikofaktor in Verdacht. Vitamin D sowie auch Omega-3-Fettsäuren, an denen es vielen Menschen in ihrer Ernährung mangelt, schützt Dich ebenfalls vor Demenz. 

 

Der erfolgreiche Arzt Dr. Michael Nehls erläutert ausführlich in der SWR-Sendung 'Leute', wie Demenz zustande kommt und wie Du Dich davor schützen kannst:

 

Sofortmaßnahmen zur Prävention von Demenzerkrankungen

Wie im Grunde alle Zivilisationskrankheiten kann auch Demenz mit folgenden Maßnahmen effektiv vorgebeugt werden:

  • regelmäßige körperliche Belastung und Bewegung (möglichst an der frischen Luft)
  • regelmäßige geistige Betätigung & soziale Kontakte pflegen
  • regelmäßiger, ausreichender und ungestörter Schlaf
  • natürliche, frische und unbelastete Nahrung sowie viel frisches Wasser
  • nach ärztlicher Untersuchung bei Bedarf Sublimentierung mit Vitamin D und Omega 3 Nahrungsergänzungsmitteln

 

Ab fortgeschrittenen Stadium der Demenz besser jetzt schon für später vorsorgen

Je weiter die Demenz fortgeschritten ist, desto schwieriger wird eine Umkehrung der Krankheit werden. In sehr schweren Fällen ist eine Umkehr der Krankheit wahrscheinlich nicht mehr möglich. 

 

Darum solltest Du Dir ernsthaft Gedanken machen, solange die betroffene Person noch für sich möglichst klar entscheiden kann, wer im Pflegefall bestimmte Vollmachten erhält und was zu geschehen hat, wenn die betroffene Person nicht mehr dazu in der Lage sein wird, selbst eine klare Entscheidung zu treffen. Eine Patientenverfügung, die Auswahl einer guten Pflegeeinrichtung, ein Testament und Wünsche für die Beerdigung wären jetzt schon sicherheitshalber zu klären und entsprechendes Geld zurück zu stellen.

 

 

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Wissenschaftliche Stimmen gegen das Impfen

Offizielle Stellen sehen Impfungen als den besten Schutz gegen gefährliche Krankheiten an. Immer wieder bekommen wir des gebetsmühlenartige Mantra "Impfungen sind sicher und wirksam" zu hören.

 

Es wird als Paradoxon hingestellt, dass Kritiker und Gegner von Impfungen vor allem in gebildeten Bevölkerungsschichten zu finden sind. 

 

Wenn Du aber genauer hinsiehst, gibt es umso mehr wissenschaftlich fundierte Impfkritiker und Impfgegner, umso mehr staatlicher Druck oder gar Zwang auf die Bevölkerung ausgeübt wird. Hier gehe ich der Sache auf den Grund, ob tatsächlich fachliche Zweifel am Impfwesen berechtigt sind.

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