Flankenschutz

Deine Laterallinien stabilisieren, stützen und bewegen die Flanken Deines Körpers. Verstärkte Verkleisterungen des Bindegewebes und verkürzte Muskeln können Ursachen für Verspannungen und sogar Schmerzen entlang dieser myofaszialen Leitbahn sein.

 

Es lohnt sich also, Deine Laterallinien trainiert und geschmeidig zu halten. Hier erfährst Du, wie Du das mit einer der Hauptübungen von Five Gym durchführen selbst regelmäßig tun kannst. 

Die Laterallinien fit machen

Diese Five-Grundübung ist eine Rumpfbeuge zur Seite mit über dem Kopf gestreckten Armen.

 

Das Five-Gym-Übungsgummi horizontal über Deinem Kopf trainiert zusätzlich Deine Armmuskulatur.

 

Die positiven Haupteffekte für Deine seitliche Muskelkette mit dieser Übung sind:

  • bessere Atmung durch Öffnung der Zwischenriffenmuskulatur
  • wenn Du zu sehr auf den Fußaußenkanten läufst, sind die Außenseiten Deiner Beine meist verspannt. Mit dieser Übung entspannst Du auch diese Muskulatur.

Die Five-Übung kannst Du in verschiedenen Varianten ausführen: Im Stehen, auf Knien, als Partnerübung oder mit Hilfe einer Sprossenwand oder etwas Ähnlichen. 

 

Im obigen Video siehst Du eine gute Anleitung dazu. Bitte achte darauf, dass Du Dich gerade zur Seite abbeugst und mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehst. Atme dazu tief und regelmäßig in Deinen Bauch.

 

Zur zusätzlichen Fazienmassage kannst Du Deine äußere, seitliche Beinmuskulatur, Deine Faszien und Dein IT-Band (Ilio-Tibiales Band) mit einer Fazienrolle bzw. einer Blackroll massieren.  

 

Unten siehst Du noch weitere Varianten dieser Übung durch zusätzlicher Verstärkung der Rumpfbeuge, der Oberkörperrotation im aufrechten Stand oder die vertikale Streckung Deiner Arme, was Du deutlich in Deiner Zwischenrippenmuskulatur spüren wirst.  


Für ein persönliches Training zu diesem Thema kontaktiere mich bitte für ein unverbindliches, kostenloses Infogespräch, bevor Du Dich dazu entscheidest, mit mir zusammenzuarbeiten. 

 

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Mein aktueller Blogeintrag:

Arbeiten Sie doch, wo Sie wollen!

Der Spiegel-Titel Nr.2 vom 05. Januar 2019
Der Spiegel-Titel Nr.2 vom 05. Januar 2019

Der Trend des ortunabhängigen Arbeitens breitet sich immer mehr aus. Auch in Deutschland. Darum widmete DER SPIEGEL seine zweite Titelsotry des Jahres dem Trend Remote Working - das ortsumabhängige, oft freiberufliche Arbeiten auf der ganzen Welt oder von Zuhause im Home Office.

 

Meine Meinung zu diesem SPIEGEL-Leitartikel ist grundsätzlich durchweg positiv. In meinem Artikel habe ich noch Dinge ergänzt, die mir gefehlt haben, Sachen kommentiert und weitere Praxisbeispiele vorgestellt.

 

Mit der fortschreitenden Digitalisierung ist Remote Working ja nicht nur in Deutschland auf dem Vormarsch. Es existiert in verschiedenen Variationen und wird aus den verschiedensten Gründen favorisiert...oder auch eben nicht. Es ist ein Teil des großen Kapitels Arbeiten 4.0, das in den letzten Jahren verstärkt von unserer Bundesregierung beworben wurde. Die Umsetzung in den verschiedenen Branchen ist sehr unterschiedlich weit fortgeschritten.

 

Mich interessiert, wie die Arbeitswelt der Zukunft demnächst aussehen soll bzw. wird. Das sehe ich nicht nur rosig. 

 

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