Vegane Rezepte - Pesto-Varianten

Pesto gehört zu einer der beliebtesten Pastasoßen überhaupt. Die Mischung aus Olivenöl, Basilikum, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Pinienkernen und Pecorinokäse passt nicht nur hervorragend zu Pasta aller Art, sondern ist ebenfalls als Brotaufstrich gut geeignet.


Es gibt viele Möglichkeiten, die klassische Pesto mit Basilikum kreativ zu varieren. Heute möchte ich Ihnen eine Variante vorstellen, die eine asiatische Note hat. Ich stelle Ihnen eine vegane Variante der Koriander-Sesam-Pesto vor:


 

 

In einem Rührbecher sammeln Sie die Zutaten für diese Pesto:

 

Für eine Menge, die für 2 bis 3 Portionen Nudeln als Hauptgang reichen soll, schneiden Sie zwei Hände frischen Koriander leicht klein.

Eine große oder zwei kleinere Knoblauchzehen, werden geschält und in grobe Stücke geschnitten.

Je nach gewünschten Schärfe schneiden Sie eine halbe oder ganze Chilischote klein.

Je nach Geschmack fügen Sie bis zu einem gestrichenen Esslöffel Sesam hinzu.

Alle diese festen Zutaten füllen Sie mit 3 Esslöffeln Erdnussöl auf.

Mit einem Rührstab pürrieren Sie alles gleichmäßig und fein durch.

Die Koriander-Sesam-Pesto ist nun fertig zum Servieren.


Verfeinern Sie damit jetzt Ihre Nudeln, Kartoffeln, Snacks, Fleisch oder Vorspeisen.

Stellen Sie nach dem Servieren den Rest Ihrer Pesto bitte umgehend abgedeckt kalt. Am besten in einem verschraubbaren Glas. Brauchen Sie trotzdem den Rest in den folgenden Tagen zügig auf. 

 

Industriell hergestellte Pesto enthält meistens einiges an Konservierungsstoffen und hält so länger.

 

Um selbst Pesto herzustellen, kann ich Ihnen hier eine Formel bieten, um Ihre Kreativität anzukurbeln:

 

Kräuter + Nüsse + Knoblauch + Pfeffer + Salz + Öl + Käse (besser erst nach dem Servieren dazugeben) = Pesto

 

Dazu passend habe ich hier für Sie abschließend noch einen Buchtipp.

 

Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Mein aktueller Blogeintrag:

Mein Rolfing Tagebuch Teil 3 / 3

Eines meiner Ziele, das ich für 2017 endlich angehen wollte, waren meine alten 'Gebrechen', die ich mir in meiner Kampfsportära zugezogen hatte, die aber nie zu 100 % auskuriert waren.

 

Zwar hatte ich schon einige Methoden ausprobiert, die zwar Linderung gebracht hatten, aber die Problematiken eben nicht zu 100% gelöst hatten. Also musste eine andere, intensivere Methode her, die richtig in die Tiefe geht.

 

Nach einigen Recherchen über die Jahre entschied ich mich, es mit Rolfing zu versuchen. Ich fand in Düsseldorf eine zertifizierte Rolferin, die einen guten Eindruck auf mich machte.

 

Dieser Blogartikel beschreibt meine Erfahrungen und Ergebnisse in den 10 Standardsitzungen bei ihr. Dies ist der letzte meiner 3-teiligen Reportage.

mehr lesen 0 Kommentare