Vegane Rezepte - Pesto-Varianten

Pesto gehört zu einer der beliebtesten Pastasoßen überhaupt. Die Mischung aus Olivenöl, Basilikum, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Pinienkernen und Pecorinokäse passt nicht nur hervorragend zu Pasta aller Art, sondern ist ebenfalls als Brotaufstrich gut geeignet.


Es gibt viele Möglichkeiten, die klassische Pesto mit Basilikum kreativ zu varieren. Heute möchte ich Ihnen eine Variante vorstellen, die eine asiatische Note hat. Ich stelle Ihnen eine vegane Variante der Koriander-Sesam-Pesto vor:


 

 

In einem Rührbecher sammeln Sie die Zutaten für diese Pesto:

 

Für eine Menge, die für 2 bis 3 Portionen Nudeln als Hauptgang reichen soll, schneiden Sie zwei Hände frischen Koriander leicht klein.

Eine große oder zwei kleinere Knoblauchzehen, werden geschält und in grobe Stücke geschnitten.

Je nach gewünschten Schärfe schneiden Sie eine halbe oder ganze Chilischote klein.

Je nach Geschmack fügen Sie bis zu einem gestrichenen Esslöffel Sesam hinzu.

Alle diese festen Zutaten füllen Sie mit 3 Esslöffeln Erdnussöl auf.

Mit einem Rührstab pürrieren Sie alles gleichmäßig und fein durch.

Die Koriander-Sesam-Pesto ist nun fertig zum Servieren.


Verfeinern Sie damit jetzt Ihre Nudeln, Kartoffeln, Snacks, Fleisch oder Vorspeisen.

Stellen Sie nach dem Servieren den Rest Ihrer Pesto bitte umgehend abgedeckt kalt. Am besten in einem verschraubbaren Glas. Brauchen Sie trotzdem den Rest in den folgenden Tagen zügig auf. 

 

Industriell hergestellte Pesto enthält meistens einiges an Konservierungsstoffen und hält so länger.

 

Um selbst Pesto herzustellen, kann ich Ihnen hier eine Formel bieten, um Ihre Kreativität anzukurbeln:

 

Kräuter + Nüsse + Knoblauch + Pfeffer + Salz + Öl + Käse (besser erst nach dem Servieren dazugeben) = Pesto

 

Dazu passend habe ich hier für Sie abschließend noch einen Buchtipp.

 

Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit!

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Mein aktueller Blogeintrag:

March Against Monsanto Bayer BASF - Düsseldorf 2018

Am 19. Mai 2018 fand wieder ein weltweiter March Against Monsanto statt. Auch diesmal war ich wieder in Düsseldorf dabei.

 

Die Besonderheit in diesem Jahr ist, dass der deutsche Pharmakonzern Bayer aus Leverkusen mit dem amerikanischen Konzern Monsanto fusionieren möchte, was dem entstehenden Superkonzern die Marktführerschaft in seiner Branche bringen würde.

 

Daher wurde diese Fusion in den Medien auch heiß diskutiert. Für den Verbraucher und die Natur bedeudet dies in Zukunft noch mehr mögliche Risiken.

 

Die die Teilnehmer auf dem MAM2018 darauf reagiert haben, liest Du hier. 

 

 

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