Der Preis der Hoffnung

Die Titelstory der ZEIT vom 07. Januar 2016
Die Titelstory der ZEIT vom 07. Januar 2016

DIE ZEIT griff in ihrer ersten Titelstory des Jahres 2016 den ungebremsten Preiswahnsinn für neue Medikamente auf, die Menschen mit schweren Krankheiten wie Krebs angeboten werden.

 

Wer den Tod vor Augen hat, klammert sich an jeden Strohhalm und ist bereit, jeden Preis zu zahlen. Begehrtes Gut kann eben teuer verkauft werden! Muss das sein?

Profit vor Patientenwohl

Bezüglich der Preisgestaltung kann die Pharmaindustrie in Deutschland praktisch tun und lassen, was sie will. So ergeben sich astronomische Preise für neue Medikamente, in die große Hoffnungen gesetzt werden, weil alles andere bis jetzt nicht geholfen hat. Zulassungverfahren geschehen im Eiltempo. Die Patienten werden dadurch auch freiwillig zu Versuchskannichen gemacht.

 

Statistisch gesehen verlängern bis jetzt diese Medikamente bei Krebs das Leben der Patienten nur um wenige Wochen bis maximal Monate. Es wird also immer noch ein Medikament gesucht, das Krebs tatsächlich heilen kann.

 

Ob ein Patient ein Vermögen ausgeben möchte, um nur einige Wochen länger zu leben, muss nach meiner Meinung jeder Patient selbst entscheiden dürfen. Es darf hier zu keiner Priorisierung kommen, wie sie in der Schulmedizin leider schon stark verbreitet ist!

 

Das TV-Magazin im ZDF 'Frontal 21' zeigt Dir, wie die Geschäfte zwischen Ärzteschaft und Pharmaindustrie tatsächlich funktionieren und wie sehr Du als Patient in dieser Kette davon profitieren würdest:

Durch die im Video erklärte Geschäftspraxis können Ärzte schnell dazu verführt werden, ganz bestimmte Medikamente zu verabreichen oder über einen nicht angebrachten Zeitraum zu verschreiben, der medizinisch sinnvoll wäre.

 

Die Problematik mit der Preisgestaltung ist altbekannt und wird von der Pharmaindustrie wirksam kontrolliert, weil die zuständigen (oft pharmafreundlich ausgewählten) Politiker nicht durchgreifen (können oder wollen).

 

Eine neue Hoffnung

Die Standardbehandlung in der Schulmedizin bei Krebs ist die Chemotherapie plus Bestrahlung. Die Chemotherapie hat zwei gravierende Nachteile: Sie greift den gesamten Körper des Patienten an und sie kann keine Krebsstammzellen beseitigen, die ein erneutes Ausbrechen der Krankheit auslösen können. Die Chemotherapie überleben weniger als 3 Prozent der Krebspatienten. Ein großer Teil dieser Überlebenden verstirbt innerhalb der folgenden Jahre an den Folgen der Chemotherapie oder der Krebs bricht erneut aus. Wer bis 5 Jahre nach der Chemotherapie noch lebt, wird als Überlebender in der Statistik geführt. Wer danach stirbt, wird statistisch nicht berücksichtigt. Normalerweise nehmen Krebspatienten nach ihrer Chemotherapie noch jahrelang starke Medikamente, die ihren Körper massiv belasten. 

 

Im Krebsforschungszentrum Heidelberg forscht man derzeit auf Hochtouren: die Immuntherepie gibt Grund zur Hoffnung bei Krebserkrankungen, weil die Immuntherapie Deine Selbstheilungskräfte so stark mobilisieren soll, dass Dein Körper die Krebszellen selbst vernichten kann. Aber auch in der Schweiz und in Österreich ist die Immuntherapie schon bekannt. 

Hier scheint sich ein Lichtstreif am Horizont abzuzeichnen, der aus der Schulmedizin kommt.

 

Im Folgenden möchte ich auf die wichtigsten Ursachen zu sprechen kommen, die Krebs auslösen und wie hier in der Naturheilkunde und der Integrativen Medizin vorgegangen wird:

 

Krebszellen vertragen keinen Sauerstoff

Es gibt viele Berichte, dass Krebspatienten ihrer Krankheit buchstäblich davongelaufen sind. Durch regelmäßige, sportliche Betätigung an der frischen Luft konnte das Wachstum der Krebszellen deutlich verringert bis sogar gestoppt werden, dass der Patient am Ende sogar den Krebs besiegen konnte!

 

 

Dahinter steckt ein ganz einfacher Fakt: Krebszellen vertragen keinen Sauerstoff. Insbesondere durch das Laufen an der frischen Luft, wird der Sauerstoffgehalt in Deinem Blut deutlich angehoben und hält die Krebszellen, die jeder Mensch von Natur aus in seinem Körper hat, in Schach, damit sie nicht außer Kontrolle geraten (=Krebserkrankung). Laufen wird als sinnvolle Krebsprävention propagiert.

 

Die Russen sind Meister des Improvisierens. So wandten russische Ärzte aufgrund knapper bzw. nichtvorhandener Krebsmedikamente bei ihren Patienten eine Ozon-/ Sauerstofftherapie an, mit der es ihnen gelang, ihre Patienten zu heilen.

 

Download
Aktion Sport gegen Krebs
Ein Bericht im Bayrischen Ärzteblatt über die Aktion 'Sport und Krebs' aus dem Jahr 2013
Sport vs Krebs.pdf
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Download
Biologische Krebsabwehr: Sauerstoff-Ozon-Therapie
Die Erläuterung der Sauerstoff-Ozon-Therapie der Gesellschaft für biologischen Krebsabwehr e. V.
Sauerstofftherapien vs Krebs.pdf
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In einem basisches Milieu können sich Krebszellen nicht ausbreiten

Krebs ist, wie alle Zivilisationkrankheiten, eine ernährungsbedingte Krankheit, die sich über Jahre bis Jahrzehnte in Deinem Körper entwickeln kann.

 

In der Regel sind die Organismen der meisten Menschen, die in modernen Industriekulturen leben, deutlich bis stark übersäuert. Die beiden Hauptursachen sind mangelnde Bewegung (führt zu Sauerstoffmangel im Blut) und eine falsche Ernährung, die fatalerweise massiv von unseren Massenmedien beworben wird und als 'normale Ernährung' gilt. 

 

Fakt ist: in einem basischen Milieu haben Krebszellen keine Chance, sich massiv auszubreiten. Eine basische Ernährung besteht aus frischen, pflanzlichen Lebensmitteln. Ja, ich spreche von einer veganen Ernährung. Diese pflanzlichen Lebensmittel sollten Bioqualität haben, damit genügend Nährstoffe mit Deiner Nahrung aufgenommen werden. Wichtig zu erwähnen sind mir hier Vitamin C, Magnesium und Selen, die ein Tumorwachstum in Schach halten können. Die Vitamin C Gabe wird in den Medien sehr kontrovers diskutiert.

 

Ich las einmal eine Empfehlung, dass Krebspatienten sich von veganer Rohkost ernähren sollten, weil dies auch die Chemotherapie für den Körper besser verträglich machen solle.

 

Der Chirurg Prof. Peter Schemmer von der Uniklinik Heidelberg äußert sich im folgenden Video des rbb zur Rolle von Obst- und Gemüse bei Krebserkrankungen. Die Wirkung von bestimmten Nährstoffen aus Pflanzen auf Krebszellen wurden und werden international in vielen Studien untersucht.

In der Praxis werden bestenfalls natürliche Methoden mit der Chemotherapie kombiniert. Natürlich ist es für einen Krebspatienten wichtig, regelmäßig zu essen, da der angegriffene Körper viel Energie aufwendet, um sich zu wehren. Leider stehen auf der offiziellen Ernährungsempfehlung auch Fleisch und Milch, die den Körper wieder massiv übersäuern! Ganz besonders schädlich ist der Konsum von Industriezucker, der heute in fast allen industriell erzeugten Lebensmitteln zu finden ist!

 

Als Fazit kann ich mal wieder einmal resümieren: Vorbeugen ist besser und billiger als Heilen.

 

Es liegt auf der Hand, dass man mit relativ kostengünstigen Therapien gegen Krebs vorgehen kann, was die Pharmaindustrie natürlich nicht gerne hört und dem entsprechen massiv mit ihren Lobbies dagegen vorgeht.

 

Verliert bitte nicht die Hoffnung und übernehmt wieder mehr Eigenverantwortung für Euch!

 


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