Homöopathie - die Wissenschaft bringt jetzt Licht in die Dunkelheit 

Wirkstoffe in kaum noch messbaren Mengen, die Krankheiten zu besiegen - das ist Homöopathie.

 

Viele Menschen glauben nicht an die Wirksamkeit der Homöopathie, weil sie glauben, je höher die Wirkstoffmenge, desto besser die Wirkung. 

 

Häufig wird Homöopathie als Placebomedizin oder gar Betrug abgetan. Doch es liegen  wissenschaftliche Studien vor, die insgesamt klar zu Gunsten der Wirksamkeit der Homöopathie sprechen.

Homöopathie ist individuelle Medizin

In der Praxis gibt es sehr viele Bestätigungen von Patienten und Ärzten, dass Homöopathie in ihrem Fall sehr hilfreich war. In den Denkmustern der Wissenschaft haben viele erfolgreiche Einzelfälle kaum ein Gewicht. Der komplizierte Ablauf von speziellen Testverfahren, um den wissenschaftlichen Nachweis einwandfrei zu erbringen, ist nicht immer praxisnah, ...und es gibt ein wichtiges Kriterium für den wissenschaftlichen Nachweis: das Ergebnis muss jederzeit wiederholbar mit einen identischen Vergleichsfall sein. Damit fällt jede individuell angesetzter Heilungsansatz praktisch durch! 

 

Es muss Ihnen also klar sein, was das Prädikat: 'wissenschaftlich nachgewiesen' tatsächlich bedeutet:

Im negativen Fall heißt es, dass gewisse, theoretische Kriterien nicht erreicht wurden - ob es in der Praxis nun hilft, heilt und Leben rettet oder nicht. Leider wird der wissenschaftliche Nachweis vor die praktische Wirksamkeit (aus langer Erfahrung) gestellt, um Medikamente, Heilmethoden, etc. zuzulassen oder zu fördern. Das sollte sich zu Gunsten der Patienten besser ändern!

 

Die folgende Studienübersicht gibt Ihnen einen einen Überblick über den Bereich der Homöopathie:

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Studienübersicht zur Wirksamkeit von Homöopathie
Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte stellte die Studienübersicht 'Ein Reader zur Hömöopathie-Forschung' zusammen, der Ihnen aufzeigt, was Homöopathie wissenschaftlich nachweisbar kann und was aus der Erfahrungsmedizin mit Homöopathie geleistet wurde.
DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathieforsch
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Clusterbildung und Imprint-Theorie zeigen, was Emoto schon vermutete

Fazit: Ob wissenschaftlich nachgewiesen oder nur durch Erfahrungen in der Anwendung bestätigt: Homöopathie hilft und heilt. Besonders gut zeigt sich das bei der Gabe von Homöopathischen Mitteln bei Kleinkindern und Tieren, die ja gar nicht wissen können, was man ihnen da gibt...und es hilft. Jedenfalls kenne ich aus diesem Zusammenhang einige Fälle.

 

Wissenschaftler sprechen auch hier von Informationsübertragung von materiell nicht mehr nachweisbaren Wirkstoffpotenzen (Hochpotenzen) auf Wirkstoffträger wie Wasser, wie es Masaru Emoto als Theorie zu Lebzeiten aufgestellt hat. Das ist die feinstoffliche Ebene. Die Stichworte hier sind Clusterbildung und Imprint-Theorie. In diesem Blogartikel werden wissenschaftliche Forschungen in Bezug auf Wasser detailierter behandelt. Meiner Meinung nach laufen die Erklärungen zur Wirksamkeit der Homöopathie hier parallel. 

 

Erkundigen Sie sich doch einfach mal in Ihrem Familie-, Freundes-, Kollegen- oder Bekanntenkreis, wer welche Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln gesammelt hat. 

 

Natürlich können Sie auch selbst bei einem ganzheitlich praktizierenden Arzt oder Heilpraktiker bei der nächsten Gelegenheit nach einer homöopathischen Alternative fragen und Ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Ich wünsche Ihnen eine offene Einstellung zur ganzheitlichen Medizin.

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Kommentare: 6
  • #1

    Sandra Becker (Samstag, 07 Februar 2015 10:42)

    Es ist schon pervers, wenn die ach so verbrecherischen Wissenschaften von den Quacksalbern benutzt wird, um den Homöopathie Betrug zu rechtfertigen. Wieviele Menschen müssen noch leiden und sterben, bevor dieser ekelhafte Betrug an der Menschheit verboten wird.

    Vgl. Homöopathen ohne Grenzen: Massenmörder in Afrika. Mit Globuli gegen Malaria


  • #2

    Hubert Stahl (Dienstag, 10 Februar 2015 12:14)

    Homöopathie ist und bleibt abergläubischer Unsinn. Ein in sich abgeschlossenes, dogmatisches Denkmodell. Erdacht zu einer Zeit, als die Menschen inklusive Hahnemann weit weniger über den menschlichen Körper, über den Stoffwechsel und andere Vorgänge wussten. Alleine die Annahme, "Ähnliches mit Ähnlichem" zu heilen, ist durch nichts zu begründen. Die Homöopathie nimmt für sich zwar gerne in Anspruch, "ganzheitlich" zu heilen, arbeitet sich aber nur am Symptomen ab, ohne tatsächlich nach Ursachen zu suchen.

    Wasser hat auch kein Gedächtnis, zumindest nicht in einer Form, dass es als Speicher für Informationen dienen kann, indem man eine Flüssigkeit verdünnt und lustig herumschüttelt. Wasser kann keine chemischen bzw. physikalischen Eigenschaften anderer Verbindungen speichern. Anderernfalls müsste praktisch jeder verfügbare Schluck Wasser Eigenschaften aller möglichen Stoffe aufgenommen haben. Sei es, weil es durch ein Bach fließt oder durch eine Wasserleitung.

    Die angeblichen Erfahrungen beruhen lediglich auf Einbildung oder falscher Deutung. Wenn ich mich erkälte und ein paar Kügelchen einnehme, und es mir nach ein paar Tagen besser geht, ist das nicht der Verdienst der Homöopathie. Die Erkältung geht nämlich auch so wieder vorbei.

  • #3

    Elena (Montag, 16 März 2015 21:07)

    Ich habe mich zur klassischen Homöpathin ausbilden lassen. Ich habe 3 Jahre Berufserfahrung.
    Ich habe keinen einzigen Beweis dafür gefunden, dass ich auch nur einen Patienten heilen konnte.
    Heute halte ich Homöopathie für glatten Betrug am Menschen. Die Lobby der Homöopathie Wirtschaft ist stark. Carl-Karstensstifung DHU usw. Ein Kartell des Betruges. Schlimmer als jede Mafia. Nachdem ich mich in einem Forum fr Homöopathie mit richtigem Namen angemeldet hatte, um über den Betrug der Homöopathie aufzuklären, bekam ich einen Tag später Drohanrufe. Vermutlich von lokalen Kollegen, welche Angst um ihren Status Quo haben. Stoppt diesen perversen Betrug. Es sterben täglich Menschen, weil Heilpraktiker sie mit reiner Esotherik bbehandeln.

  • #4

    Oliver Triebel (Dienstag, 17 März 2015 17:01)

    Ich persönlich habe nur wenig Erfahrung mit Homöopathie am eigenen Leib gesammelt. Konkret ging es um die Empfehlung eines Bekannten, Rescuetropfen in Stressituationen zu nehmen. Nun kann ich aus dieser erfahrung wirklich sagen, dass es sich hier sicherlich um keine wirkungslose Substanz gehandelt hat - auch wenn die Wirkung etwas anders und für mich nicht optimal war. Im Freundeskreis werden und wurden homöopathische Präparate in der Regel mit Erfolg genommen. Es ging hier in ein paar Fällen sicherlich nicht um Leiden, die in ein paar Tages ohnehin schon wieder weg gewesen wären, sondern schon um ernstere Probleme, die sich am Rande einer Depression abgespielt haben oder um akute Angstzustände. Es ist hier ganz klar zu betonen, dass diese homöopathischen Mittel nicht die hauptsächliche Medizin waren, um die Leiden der Patienten zu behandeln, sondern den Heilungsprozess sehr hilfreich unterstützt hatten. Eine reine homöopathische Behandlung bei sehr schweren Krankheiten weckt bei mir grundsätzlich den Verdacht von Unterlassung einer wichtigen (Haupt-)Heilbehandlung. Für mich ist es wieder ein Argument, dass Heilpraktiker und Ärzte zum Wohle des Patienten eng zusammen- und nicht gegen einander - arbeiten sollten. Das klassische Gegenargument zur Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln sind unsere lieben Haustiere, die sich wahrlich nichts einbilden können. Ich kenne mehrere Haustierbesitzer, bei deren Haustieren homöopathische Mittel sehr gut gewirkt haben. Über die Qualität von homöopathischen Mitteln kan ich selbst nichts sagen. Da verlasse ich mich auf meinen HP oder Tierarzt und gebe Feedback, ob & wie etwas gewirkt hat oder nicht. Bei der Herstellern wird es, wie bei allen Produkten, gute und weniger gute Erzeuger geben. Dass die Homöopathen eine gute Lobby haben, wundert mich nicht. Heutzutage hat jeder Berufs- oder Industriezweig, der in der Öffentlichkeit steht, Lobbyisten im Hintergrund, die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, in Fachkreisen und offiziellen Stellen erzeugen - egal welchem Produkt oder Interesse sie verschrieben sind.

  • #5

    elena (Dienstag, 17 März 2015 21:03)

    Danke für die offene Antwort. Es kann aber nicht wirlich einen einzigen Meschen geben, der positive Erfahrung mit der Homöopathie gemacht hat. Sie wissen über die Entwicklung homöopathischer Mittel Bescheid? Ein Eso legt legt sich ein Krümel Kaffee unter das Kopfkissen, träumt ein wenig heftig, warum auch immer...und schwups...vermarket die DHU ein Homöopatisches Aufputschmittel :-) Es gibt unzählige Beispiele. Homöoppathen behaupten in Foren, Krebs heilen zu können, sie sagen, Aids und Malaria würden in Afrika erfolgreich mit Globulis behandelt. Sie sagen, nehmt Globuli, dann bekommt ihr keine Masern. Es ist so aberwitzig böse, an Perversität nicht mehr zu übertreffen. Dabei sind es einfachste psychologische Prozesse, welche intelligen Menschen sich darauf verlassen zu lassen, diesen idiotischen Zucker zu schlucken. Homöopathie ist Mord und Abzocke, sonst nichts

  • #6

    MacSim (Mittwoch, 12 August 2015 16:19)

    Der Betrug am dummen Menschen

    Ich habe über drei Jahre in diesen Bereich gearbeitet. Mit mehreren Ärztin in einer Praxis. Erst war die Praxis selber auf Allgemeinmedizin ausgelegt, was sich dann aber schneller änderte als ich gucken konnte. Ich machte Lehrgänge in den Bereich, um dem Patienten was zu verkaufen, was nicht funktioniert. Behandlung ist vorhanden. Aber diese ist ineffektiv. Der Patient wird nur an der Stange gehalten und nichts anderes. Ich habe nie Heilung gesehen, bei keinen einzigen. Patienten kamen lange und irgendwann kommen Sie nicht mehr, weil Sie sich betrugen fühlen. Und weil Ihnen niemand hilft in so einer Praxis. Lügen und betrügen, das ist die Homöopathie in Wirklichkeit. Und auch hier haben die Homöopathen immer wieder Ausreden. Die Ausrede heißt: "not complaint". Ja sie haben richtig gehört, der Patient ist zu blöde für die Homöopathie. Entscheidet sich der Patient für Schulmedizin, dann ist er in den Augen der Homöopathen ein Verräter. So stellten alle Homöopathen mir es vor und wollten mir es auch einreden. Die Homöopathie ist nun auf 0815 Krankheiten (Wehwehchen) ausgelegt und alles andere kann man nicht damit heilen.

    Heute kann ich nur sagen: "danke das ich meine Zeit verschwendet habe".

Mein aktueller Blogeintrag:

Mein Rolfing Tagebuch Teil 3 / 3

Eines meiner Ziele, das ich für 2017 endlich angehen wollte, waren meine alten 'Gebrechen', die ich mir in meiner Kampfsportära zugezogen hatte, die aber nie zu 100 % auskuriert waren.

 

Zwar hatte ich schon einige Methoden ausprobiert, die zwar Linderung gebracht hatten, aber die Problematiken eben nicht zu 100% gelöst hatten. Also musste eine andere, intensivere Methode her, die richtig in die Tiefe geht.

 

Nach einigen Recherchen über die Jahre entschied ich mich, es mit Rolfing zu versuchen. Ich fand in Düsseldorf eine zertifizierte Rolferin, die einen guten Eindruck auf mich machte.

 

Dieser Blogartikel beschreibt meine Erfahrungen und Ergebnisse in den 10 Standardsitzungen bei ihr. Dies ist der letzte meiner 3-teiligen Reportage.

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