Focus - Alle meine Fragen zu Krebs

Der FOCUS-Titel 08/16
Der FOCUS-Titel 08/16

Die aktuelle Titelstory des FOCUS behandelt ein Thema, dass in der Bevölkerung viel Angst schürt. Das genetische Risiko an Krebs zu erkranken. 

 

Wenn Du in Deiner Familie Familienmitglieder hattest, die an Krebs erkrankt sind, wird sich Dir irgendwann die Frage stellen, ob Du zu einer Vorsorgeuntersuchung gehen soll oder nicht. Die Forschung in der Krebsheilung hat sich Gott sei Dank auch positiv weiter entwickelt. 

 

Aber sind wir wirklich der Willkür unserer Gene schutzlos ausgeliefert oder haben wir doch eine Chance, uns selbst zu schützen?

Alle meine Fragen zum Krebs

Mein Eindruck über den aktuellen FOCUS-Titel beantwortet für mich nicht meine Fragen zum Thema Krebs. Es wird suggeriert, dass jeder praktisch schutzlos einem Krebsrisiko ausgesetzt ist und man nur hoffen kann, dass es einen nicht erwischt. Der Artikel macht zumindest Mut, dass neue, effektivere und schonendere Medikamente in den Startlöchern stehen, die den alten Standard Chemotherapie und Strahlentherapie hoffentlich eines Tages ablösen und die Überlebensrate deutlich verbessern könnten. Über die Risiken der Vorsorgeuntersuchungen oder Möglichkeiten des Selbstschutzes vor Krebs wird erst gar nicht gesprochen!

 

Genetische Veranlagung zu Krebs - den Launen der Natur hilflos ausgeliefert?

Vor wenigen Jahren sorgte die US-amerikanische Schauspielerin Angelina Jolie für große Schlagzeilen und reichlich Diskussionsstoff. Weil ihre Mutter, eine Tante und ihre Großmutter an Brustkrebs erkrankt und gestorben waren, ließ Frau Jolie sich präventiv ihre Brüste amputieren. Durch Erkrankungen in ihrer Familie wurde ihr eine 80%-ige Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs und eine 50%-ige Wahrscheinlichkeit für Eierstockkrebs attestiert. Angelina Jolie sagte, dass sie es für ihre Kinder getan hätte, damit sie ihre Mutter nicht früh verlieren würden. Hier die Meldung von Euronews von 2013:

Angelina Jolie löste damit in den USA eine regelrechte Welle an vorsorglicher Brustamputationen aus, die bis nach Deutschland schwappte. Andere mehr oder weniger prominente Frauen gaben in den Medien gleiche Meldungen und Motivationen ab.

 

Eine Frau verliert mit der Entfernung ihrer Brüste die Fähigkeit, ihr Baby zu stillen. Bei der Entfernung der Eierstöcke ist die Patientin sterilisiert. Beides sind sehr wichtige Fähigkeiten, die zur natürlichen Identität einer Frau gehören. Auch deshalb sollte solch eine Entscheidung sehr wohl überdacht sein, wenn kein akuter Grund vorliegt.

 

Die den Deutschen über die Medien jahrelang propagierte Empfehlung zur Krebsfrüherkennung ist nicht für jedermann empfehlenswert. In einer sehr schönen und kritischen Reportage des SWR  werden die Chancen und Risiken klar angesprochen:

 

 

Wirklich empfehlenswert wäre eine Vorsorgeuntersuchungen nur bei Menschen mit deutlicher, genetischer Disposition zu Krebs, um frühstmöglich einen Ausbruch unter Kontrolle zu bringen. Zu Verwandten ersten Grades ist das Risiko von 50%+ nachgewiesen worden, wenn in der Familie Krebs aufgetaucht ist. Wenn Röntgenstrahlen bei einer regelmäßigen Früherkennung zum Einsatz kommen, muss Dir klar sein, dass das eine Tumorbildung eher fördert. Verdächtige Symptome und nicht abklingen wollende Beschwerden sollte nachgegangen werden. Aber übertreiben wie Angelina Jolie, muss man dabei nicht. 

 

Neue Wege der Heilung von Krebs

Die Medien wollen einem Glauben machen, dass Du den Launen der Natur schutzlos ausgeliefert bist. Aber das stimmt nicht! Was kannst Du tun, um Dich vor Krebs zu schützen?

 

Wenn es nach den offiziellen Medien geht - wenig! Dass Du über Deine Ernährung das Krebsrisiko reduzieren oder fördern kannst, wird zwar begrenzt angesprochen, aber nicht an die große Glocke gehängt. In der Naturheilkunde geht man da schon offensiver vor. 

 

Zweifellos interessant ist, dass sich die Schulmedizin nun traut, neue Wege zu gehen, die weg von der Chemotherapie und der Bestrahlung führen, die eigentlich als das einzig Richtige zur Krebsbekämpfung propagiert wurden und noch wird. Die derzeitige Rückfallquote nach einer klassischen Krebsbehandlung liegt bei 1/3 der Patienten, wenn sie die Chemotherapie und die Bestrahlungen überleben.

 

Es ist die Rede von Medikamenten, die gezielt nur Krebszellen angreifen oder Medikamente, die das Immunsystem massiv stärken können. Diese neuen Medikamente sind aber sehr teuer und es gibt noch keine aussagefähigen Erfahrungswerte über ihre langfristige Wirkung. 

Gentest sind die große Hoffnung in der modernen Krebsvorsorge, die aber in Deutschland noch nicht sehr verbreitet sind.

  

 

Aggressive Mutationen von Krebsarten wurden zudem als besonderes Risiko identifiziert. Dem entsprechend Beachtung erhält dieses Thema auch in der Forschung.

 

Mit der modernen Krebsforschung wurde im FOCUS-Titel auch ein potenziell sehr hohes Datenschutzrisiko angesprochen, weil viele Forscher im sehr großen Stil Gesundheitsdaten erheben wollen und aufgrund der großen Menge diese Daten auf Clouds (nicht wirklich sicher) speichern wollen. Erinnere Dich: Daten sind die neue Handelsware dieses Jahrtausends. Wenn Du sie aus Deinen Händen gibst, gibst Du auch die tatsächliche Kontrolle über Deine Daten ab. Deine Daten können dann auch zu einem Risiko für Dich werden, wenn sie beispielsweise einer Versicherungsgesellschaft in die Hände fallen und Du dort eine Versicherung hast oder abschließen willst. Überlege also gut, welche Daten Du wem zu Forschungszwecken abgibst.

 

 

Krebszellen können sich NICHT in einem basischen und sauerstoffreichen Milieu ausbreiten.

Krebs - Wissen ist Macht

Ob genetische Disposition oder nicht - Dein Plan sollte es sein, Dein Krebsrisiko bewusst in Schach zu halten, indem Du entsprechend auf Deine Ernährung, Deine körperlichen Aktivitäten, Deine Psyche und Deine direkten Umwelteinflüsse bewusst achtest. So hast Du gute Chancen, nicht zu erkranken:  

 

  • Ernähre Dich schwerpunktmäßig basisch von frischen, möglichst wenig verarbeiteten, qualitativ hochwertigen (=nährstoffreichen) Lebensmitteln ohne GMO
  • Verbringe möglichst viel Zeit an der frischen Luft und in der Sonne
  • lasse regelmäßig Deinen Mineralienstatus (Selen, Zink, Calcium, Magnesium) sowie Deine Vitamin D und A Werte vom Arzt kontrollieren
  • Bewege und betätige Dich regelmäßig körperlich möglichst an der frischen Luft
  • Entsorge insbesondere Deinen Schlafplatz von Elektrosmog
  • Industriezucker, Weißmehlprodukte, Alkohol und Tabak sollten am besten vom Speiseplan verschwinden
  • Vermeide regelmäßigen, unnötigen, negativen Stress

 

2 Fakten zu Schluss:

 

Krebszellen sind ein ganz natürlicher Bestandteil unseres Körpers, die uns vor schädlichen Stoffen im Körper schützen. Nur wenn dieser Schutzmechanismus außer Kontrolle gerät, wird es ernst. 

 

Es wurde bei Patienten schon mehrfach posthum festgestellt, dass der Körper zu Lebzeiten mit einem Tumor beschäftigt gewesen war und selbstständig, ohne Wissen des Patienten oder Ärzten, vom Körper wieder unter Kontrolle gebracht wurde.

 

 

 

 

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Kommentare: 4
  • #1

    A.Becker (Donnerstag, 25 Februar 2016 14:55)

    Eine tolle Zusammenfassung !!!!
    Solche "Focus"Artikel ,die in den meistgelesenen Printmedien erscheinen ist nichts anderes, als eine absichtliche Manipulation der Bevölkerung:
    Der Krebs , Alzheimer , Parkinson und soweiter kann jeden treffen, das ist eine Glückssache.
    Was mich aber dabei ärgert ,dass diejenige ,die dass erkannt haben müssen für die unnötige Ausgaben der Bundesregierung für die unnötige Forschung aufkommen. So feuert die Pharmaindustrie die Politiker an: wie müssen forschen , um die Bevölkerung vor kommenden krebsepidemie zu retten!
    Und die dumme Bevölkerung macht da euphorisch mit.

  • #2

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Mein aktueller Blogeintrag:

Mein Rolfing Tagebuch Teil 3 / 3

Eines meiner Ziele, das ich für 2017 endlich angehen wollte, waren meine alten 'Gebrechen', die ich mir in meiner Kampfsportära zugezogen hatte, die aber nie zu 100 % auskuriert waren.

 

Zwar hatte ich schon einige Methoden ausprobiert, die zwar Linderung gebracht hatten, aber die Problematiken eben nicht zu 100% gelöst hatten. Also musste eine andere, intensivere Methode her, die richtig in die Tiefe geht.

 

Nach einigen Recherchen über die Jahre entschied ich mich, es mit Rolfing zu versuchen. Ich fand in Düsseldorf eine zertifizierte Rolferin, die einen guten Eindruck auf mich machte.

 

Dieser Blogartikel beschreibt meine Erfahrungen und Ergebnisse in den 10 Standardsitzungen bei ihr. Dies ist der letzte meiner 3-teiligen Reportage.

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